Hygienekonzept

Stand 15.03.2021

Hintergrund

Ab dem 20. Mai 2020 begann der Verein mit der schrittweisen Wiederaufnahme der Projekt- und Veranstaltungstätigkeit. Auf Grundlage der Allgemeinverordnungen des Freistaates Sachsen (SächsCoronaSchVO vom ursprünglich 12. Mai 2020) sowie die spezifischen Regelungen im Landkreis Zwickau wurde durch den Verein für seine Angebote ein Hygienekonzept erarbeitet.
Mit der Anpassung der benannten Verordnungen werden auch die betroffenen Umsetzungsvarianten und -abläufe entsprechend fortlaufend geändert.
In Umsetzung der Sächsische-Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) von ursprünglich dem 12. Mai 2020, insbesondere §6 | (2) | 2,3, 5, 13 sowie §7 und der dazugehörigen Allgemeinverfügung vom 12. Mai 2020 für das Soziokulturelle Zentrum Alter Gasometer Zwickau mit seinen Arbeitsgebieten Demokratiearbeit, Kulturarbeit und Jugendarbeit und den Schwerpunkten

  • Kulturveranstaltungen und begleitende Gastronomie
  • soziale, kulturelle und politische Bildung
  • Kinder- und Jugendarbeit nach §11 bis 14 SGB VIII

reichten wir zur Prüfung unser Hygienekonzept bei den Behörden ein.
Ziel aller Maßnahmen ist es, die Teilhabe an Angeboten des Vereins Alter Gasometer am Standort Kleine Biergasse in Zwickau, im Historischen Dorf Zwickau, dem Gebiet unseres Streetworkteams (Crimmitschau, Mülsen, Wilkau Haßlau, Kirchberg), dem Jugendclub Kirchberg und temporäre Angebote im öffentlichen Raum und/oder bei Partnern unter Berücksichtigung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln fortlaufen zu ermöglichen.
Dafür wurden die Personenkapazität aller Räumlichkeiten/Flächen neu berechnet, Veranstaltungs- und Angebotsformate und die Besucherlenkung überarbeitet und neu festgelegt.
Bei Anmietungen von Fremdlocation wird gleichzeitig das Hygienekonzept der angemieteten Fläche beachtet und mit dem Hygienekonzept des Vereins Alter Gasometer abgestimmt.
Alle notwendigen Genehmigungen wurden durch das Gesundheitsamt erteilt und liegen dem Verein vor. In einer Prüfung durch die Behörde vor Ort am 20.08.2020 wurden keine Mängel oder Verstöße festgestellt.

HYGIENEKONZEPT Stand 15.03.2021

Eine Umsetzung des Konzepts steht bei veränderter Rechtslage immer unter dem Vorbehalt der Gestattung durch die zuständigen Landkreisbehörden (Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Jugendamt) und der Freigabe durch den Geschäftsführer.
Auf Grundlage der Corona Schutz Verordnung vom 25. August 2020 sowie der dazugehörigen Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes vom 25. August 2020 gilt ab dem 28. Oktober 2020 folgendes aktualisiertes Hygienekonzept bei allen Angeboten den Vereins Alter Gasometer.
Die hier vorliegende Version ist mit den Behörden abgestimmt und nur diese Version kommt zur Anwendung. Änderungen bedürfen der Abstimmung und Freigabe durch den Geschäftsführer.

Eine Umsetzung des Konzepts steht bei veränderter Rechtslage immer unter dem Vorbehalt der Gestattung durch die zuständigen Landkreisbehörden (Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Jugendamt) und der Freigabe durch den Geschäftsführer.

Auf Grundlage der jeweils gültigen Sächsischen Corona Schutz Verordnung, den dazugehörigen Hygieneauflagen sowie der jeweils gültigen Allgemeinverfügung des Landkreis Zwickau erfolgt eine dynamische Anpassung unseres Hygienekonzeptes für den Verein Alter Gasometer.

Die hier vorliegende Version ist mit den Behörden abgestimmt und nur diese Version kommt zur Anwendung. Änderungen bedürfen der Abstimmung und Freigabe durch den Geschäftsführer.

Intern

  • Alle Gebote und Regeln, die derzeit im öffentlichen Leben gelten, sind, soweit möglich, auch innerhalb des Vereins Alter Gasometer und seiner Angebote umzusetzen.
  • Es dürfen ausschließlich Personen ohne COVID 19 verdächtige Symptome gemäß der Veröffentlichung des RKI die Einrichtung und Angebote besuchen.
  • Mitarbeiter*innen welche COVID 19 verdächtige Symptome aufweisen, in Risikogebieten waren, mit mutmaßlich infizierten Personen im Kontakt waren, o.ä. bleiben zu Hause, kontaktieren einen Arzt und folgend den Geschäftsführer zur Abstimmung weiterer Maßnahmen, wie z.B. Home-Office, häusliche Quarantäne, usw..
  • Als Verein, Betreiber und Arbeitgeber nehmen wir regelmäßig Gefährdungsbeurteilungen vor. Arbeitsplätze, Beratungen, etc werden den aktuellen Anforderungen entsprechend gestaltet. Unterstützende digitale Möglichkeiten sind vorrangig zu nutzen.

Anforderungen & Umsetzung

1. Einhaltung des Mindestabstandes

In allen Veranstaltungsräumen und -flächen sowie in allen während der Maßnahmen/Veranstaltung zugänglichen Räumen/Flächen wird die Einhaltung eines Mindestabstandes von mindestens 1,5 Meter zwischen allen Personen (Besucher & Mitarbeiter) durch ein Wegeleitsystem aus Bodenmarkierungen, Beschilderungen und Absperrungen gewährleistet. Die Einhaltung wird durch das jeweilige diensthabende Personal kontrolliert.

Bei Unterschreitung des Mindestabstands ist zwingen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wenn pädagogische Angebote in festen wiederkehrenden Gruppen mit datenschutzkonformer und datensparsamer Erhebung von Kontaktdaten durchgeführt werden können, muss der Mindestabstand innerhalb der Gruppe nicht eingehalten werden. Der jeweilige Projektleiter zeichnet für die Entscheidung verantwortlich und dokumentiert diese im bereichsinternen Corona Hefter.

Der Mindestabstand gilt auch nicht bei schulischen Veranstaltungen. Der jeweilige zuständige Lehrer zeichnet für die Umsetzung der Hygieneregelungen verantwortlich.

2. Nutzer*innenzahl

Ein gleichzeitiger, nicht nur kurzzeitiger Aufenthalt von mehreren Personen in einem Raum, ist möglichst zu vermeiden. Ist dies betriebsbedingt nicht möglich, sind pro Personen in allen Räumen, in denen sich mehrere Personen aufhalten, mindestens zehn Quadratmeter vorzusehen oder alternative Schutzmaßnahmen erforderlich.

Die maximale Besucherzahl wird an die Größe des jeweiligen Veranstaltungsraumes angepasst.

Raum | m²
Kapazität
Gastronomie
Veranstaltungssaal | ca. 320m²bis zu 30 Personen je Aufbauvariantenein
Beratungsraum | ca. 15m²bis zu 2 Personen je Aufbauvariantenein
Jugendtreff | ca. 80m²bis zu 10 Personen je Aufbauvariante,
siehe Anlage
nein
Mehrzweckraum | ca. 30m²bis zu 4 Personen je Aufbauvariante,
siehe Anlage
nein
Historisches Dorf,
Außenbereich | 2.000m²
bis zu 30 Personen je Aufbauvariante,
siehe Anlage
nein
Historisches Dorf,
Langhaus | 60m²
bis zu 15 Personen je Aufbauvariante,
siehe Anlage
nein
Jugendclub Kirchberg | ca. 80m²bis zu 10 Personen je Aufbauvariante,
siehe Anlage
nein

An den Zugängen zu Veranstaltungs- und Projekträumen sowie den WC Anlagen wird auf die maximal zulässige Personenzahl hingewiesen.

Angebote sind dabei überwiegend bestuhlt und die Stühle im Abstand von mindestens 1,50 Metern voneinander aufgestellt. Klassische „Offene Treff“ Angebote oder Streetworkarbeit findet überwiegend stehend statt. Auf das Abstandsgebot achtet das zuständige Personal.

3. Belehrung und Hygienehinweise

An allen Zugängen zu Räumen und Flächen zugänglichen Räumen werden gut sichtbare Hygienehinweise in Form von Aushängen/Plakate angebracht. Die Kommunikation dazu erfolgt bereits im Vorfeld über unsere Homepage bzw. in Programmheften. Alle Mitarbeiter*innen und Mitwirkende werdenvor jeder Maßnahme ausführlich über die Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften belehrt. Personen mit einer Symptomatik, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hindeutet (z. B. Fieber, Halsschmerzen, Husten) werden von unseren Angeboten ausgeschlossen. Der Ausschluss wird durch eine Beschilderung am Eingang verdeutlicht und durch die Mitarbeiter*innen kontrolliert. Der Ausschluss gilt für Personal und Besucher gleichermaßen.
Alle Mitarbeiter*innen (Hauptamt, Ehrenamt, Pauschalkräfte) werden zu dem Konzept und aktuellen Rechtslagen zu den Teamsitzungen und in der Mitarbeiter App informiert und belehrt. Der zuständige Mitarbeiter nimmt diese Belehrung vor Ort vor und dokumentiert dies mit Unterschrift im CORONA Hefter des jeweiligen Arbeitsbereiches. Der zuständige Mitarbeiter achtet auf die Einhaltung der Bestimmungen während dem Angebot.

4. Desinfektion

In den sanitären Anlagen und allen Veranstaltungsräumen und -flächen befinden sich Desinfektionsmittelspender, welche Besuchern und Mitarbeitern zur Verfügung stehen. In den WC Anlagen befinden sich darüber hinaus Handseifenspender, Mehrwegtücher und Einmalhandtücher und/oder Trockner.
Türen und Fenster bleiben in den warmen Monaten möglichst geöffnet – insofern dies nicht anderem Recht widerspricht (z.B. Brandschutz, Hygiene, Datenschutz), um die Berührung von Türklinken zu vermeiden. Die Veranstaltungs- und Projekträume bzw. -flächen werden vor und nach der Veranstaltung gründlich gereinigt und desinfiziert. Die Reinigungen werden in Form eines Reinigungsplanes dokumentiert und vor jeder Veranstaltung vom Dienstleitenden kontrolliert.
Hinweis: Die allgemeine Reinigung, Desinfektion erfolgt über den Gebäudereiniger und die Freiwilligendienste. Die Dokumentation erfolgt in den bisherigen Listen in der Verwaltung. Für die Veranstaltungs- und Projekträume und -flächen zeichnet die jeweiligen Arbeitsbereiche für die Umsetzung oben beschriebenen Ablaufs und Dokumentation verantwortlich. Sonstige Dokumentationen, z.B. Kühlzellen werden wie gewohnt geprüft und dokumentiert und beim Technischen Leiter im Wochen- bzw. Monatsrhythmus hinterlegt.
Toilettenräume werden regelmäßig kontrolliert und bei längeren Veranstaltungen oder erhöhtem Besucheraufkommen auch während der Veranstaltung zwischengereinigt. Mobiliar und Gegenstände (z.B. Mikrofone, Instrumente, Kursutensilien wie Pinsel oder Malfarbe) für Künstler und Kurs-Teilnehmende werden nicht zwischen den Personen getauscht und vor sowie nach jedem Gebrauch durch das Personal desinfiziert.

5. Lüften, Luftreiniger und CO2 Ampeln

Türen und Fenster bleiben in den warmen Monaten möglichst geöffnet – insofern dies nicht anderem Recht widerspricht (z.B. Brandschutz, Hygiene, Datenschutz), um die Berührung von Türklinken zu vermeiden.
Alle Räume werden regelmäßig gelüftet. Der Veranstaltungsaal ist darüber hinaus mit einer Lüftungsanlage (keine Klimaanlage und 100% Frischluft) und Dachfenster ausgestattet, welche einzuschalten ist bzw geöffnet werden können.
Die Lüftungsanlage im Veranstaltungssaal tauscht verbrauchte Luft mit Außenfrischluft zwischen 9.500 m³/h und 12.000m³/h, respektive erfolgt bis zu 3 mal in der Stunde ein kompletter Luftaustausch im Veranstaltungssaal.
In allen Büros, Mehrzweckräumen und Veranstaltungsräumen kommen CO2 Ampeln zum Einsatz.
Verschiedenste wissenschaftliche Studien kommen zu der Erkenntnis, dass die CO2-Werte (Kohlendioxid) in der Innenraumluft ein Indikator für potenziell virenbeladene Aerosol-Konzentrationen sind. Gerade für Büros, Beratungsräume und teilweise auch Veranstaltungsräume sind CO2-Ampeln somit nicht nur hilfreiche Geräte bezüglich der Raumluftqualität und Konzentrationsfähigkeit, sondern auch im Sinne der Hygiene und des Schutzes vor Viren wie dem Corona-Virus SARS-CoV-2. Einfache CO2-Sensoren können helfen abzuschätzen, wie verbraucht die Luft in Innenräumen ist. Durch gezieltes Lüften ließen sich so womöglich Sars-CoV-2-Fälle verhindern.
Lüften – Türen auf, Fenster auf. Mit Eintritt in die kalte Jahreszeit ist diese Empfehlung aus mindestens drei Gründen hinfällig. Aber auch gekippte Fenster sin in der kalten Zeit nicht zu empfehlen.

  • Durch dauerhaft gekippte Fenster kann viel Wärme verloren gehen.
  • Das angrenzende Mauerwerk kann stark auskühlen. An kalten Wänden kondensiert außerdem die Feuchtigkeit schneller und die Wände werden feucht. Schimmelbildung wird dadurch begünstigt.
  • Durch gekippte Fenster ist nur ein geringer Luftaustausch möglich Die Raumluft wird nicht gut verdünnt.

Daher gilt insbesondere im Zeitraum Oktober bis April:

  • Querlüften: Am besten ist es, für richtig Durchzug zu sorgen. Wenn zwei gegenüberliegende Fenster weit geöffnet werden, kann die Raumluft schnell abziehen und wird durch Frischluft ersetzt.
  • Stoßlüften: Wo Querlüften nicht möglich ist, sollte zumindest ein Fenster für mehrere Minuten weit geöffnet werden.
  • Häufig lüften: Räume, in denen viele Menschen zusammenkommen, möglichst häufig, bis zu fünf Mal in der Stunde, zu lüften.

In allen beschriebenen Räumen empfiehlt eine Anleitung den richtigen Umgang mit den CO2 Ampeln und dem richtigen Lüften.

  • In Arbeitsräumen sollte die CO2-Konzentration nicht über 1.000 ppm liegen – ppm ist die Abkürzung für die Maßeinheit „parts per million“, auf deutsch also Teile pro eine Million Teile. Zum Vergleich: In der frischen Luft draußen liegt die CO2-Konzentration bei 400 ppm.
  • Ab 1.000ppm sollten daher die Lüftungshinweise (siehe oben) angewendet werden.

In allen Büros kommen Luftreiniger des Typ PHILIPS AC 2887/10 zum Einsatz. Die Mitarbeiter*innen sind angehalten diese Geräte im automatischen Virenmodus in Betrieb zu nehmen, mindestens wenn zwei Personen im Raum arbeiten. Die Geräte sind mobil und können somit auch temporäre in Beratungsräumen bis zu 80qm zum Einsatz gebracht werden.

6. Mund- & Nasenschutz

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung besteht, wenn sich Menschen im öffentlichen Raum begegnen.
In Arbeits- und Betriebsstätten gilt für die Beschäftigten eine Verpflichtung zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken, FFP2-Masken oder vergleichbarer Atemschutzmasken nach der SARS-CoV-2-
Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 21. Januar 2021 (BAnz AT 22.01.2021 V1) in der jeweils geltenden Fassung.
Der Verein stellt über die Verwaltung dafür FFP2 Masken zur Verfügung.
Auch bei Vorlage eines Ärztlichen Attestes muss keine Mund-Nasen-Maske getragen werden.

7. Testungen

Arbeitgeber werden verpflichtet ihren Beschäftigten, die an ihrem Arbeitsplatz präsent sind, ein Angebot zur Durchführung eines kostenlosen Selbsttests mindestens einmal pro Woche zu unterbreiten. Der Verein hat dafür Tests eingekauft und ein Prozedere entwickelt. Die Testungen erfolgen einmal in der Woche, ab der 11KW.
„Die Testpflicht für Nutzerinnen und Nutzer von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe gemäß § 5 Absatz 4c Sächsische Corona-Schutz-Verordnung gilt für stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. In diesen Einrichtungen sind entsprechende Testungen umzusetzen, außer wenn objektive Hinderungsgründe im Einzelfall vorliegen oder eine Weiterführung der Hilfe vereitelt würde.“ Dies bedeutet konkret: für Nutzer*innen unserer Angebote nach §11 und §12 SGB VIII gibt es keine Testpflicht.

8. Umgang mit Risikogruppen

Wir möchten zu unseren Veranstaltungen und Angeboten niemanden ausschließen. Umso mehr soll die strenge Einhaltung des Infektionsschutzes (Hygiene, Desinfektion und Mindestabstand) dazu beitragen, die Ansteckungsgefahr auf ein Minimum zu begrenzen.
Für Risikogruppen gibt es keine einheitliche Regelung. Es ist auch pauschal nicht kontrollierbar wer zu einer Risikogruppe gehören kann. Daher ist aus Gründen der gleichberechtigten Teilhabe (z.B. Inklusion), Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der grundsätzliche Ausschluss nicht gerechtfertigt.
Wir bitten die Gäste um sensible Selbsteinschätzung. Bei augenscheinlicher Erkrankung wird der Zutritt versagt.

9. Personal

Das Hygienekonzept wurde durch die hauptberuflichen Beschäftigte mitentwickelt. Alle Mitarbeiter*innen werden zu dem Konzept belehrt. Aktuelle Änderungen werden über entsprechende Teamsitzungen und die Mitarbeiter App kommuniziert. Wir werden in ausreichendem Maße Personal vorhalten, sodass innerhalb der Angebote einerseits eine professionelle Betreuung (z.B. pädagogische Angebote) gesichert ist und andererseits durch das anwesende Personal auch die Einhaltung der Hygieneregeln dieses Konzeptes kontrolliert werden kann. Der Veranstaltungsleiter bzw. diensthabende Mitarbeiter belehrt alle Mitarbeiter*innen vor jeder Veranstaltung/Maßnahme ausführlich über die Hygienevorschriften und ist während der Veranstaltung zu jederzeit als zentrale Kontaktperson ansprechbar.

10. HomeOffice

Es gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung umzusetzen. Diese regelt aktuell auch das Thema HomeOffice vorerst bis zum 30. April 2021. Alle Arbeitsbereiche haben dafür Regelungen entsprechend der Verordnung getroffen und kommunizieren diese nach außen.

11. Ticketing und Bezahlung

Es wird nur die Anzahl an Eintrittskarten im Vorverkauf verkauft, die entsprechend den erarbeiteten Corona-Bestuhlungsplänen möglich sind. Wenn in dieser begrenzten Gästekapazität noch Plätze vorhanden sind (spontane Besuche) wird eine Abendkasse öffnen.
Priorität hat der Online – Vorverkauf und der kontaktlose Einlasscheck.

12. Kontaktnachverfolgung

Eine Kontaktnachverfolgung ist verpflichtend. Alle Gäste der Einrichtung (Handwerker, Klienten, Beratunsgteilnehmer, etc.) müssen ihre Kontaktdaten hinterlegen, damit das Gesundheitsamt im Ernstfall die Infektionskette nachvollziehen kann und Betroffene informieren kann.
Daten werden dabei datenschutzkonform für die Dauer von 4 Wochen für das Gesundheitsamt des Landkreis Zwickau abrufbar gehalten. Die Registrierung der persönlichen Kontaktdaten erfolgt entweder digital oder analog:

  • Sie können auf der Homepage ein Formular herunterladen und bequem zu Haus ausfüllen und vor Zutritt zur Veranstaltung unserem Einlassdienst abgeben.
  • Sie können selbiges Formular auch vor Ort von unseren Mitarbeiter*innen erhalten, vor Ort ausfüllen und vor Zutritt zur Veranstaltung unserem Einlassdienst abgeben.
  • Oder sie nutzen die App-basierte Lösung des sächsischen Startups pass4all. Wir freuen uns, die App-basierte Lösung pass4all zur datensparsamen Kontaktnachverfolgung zur Zutrittserfassung im
    • Veranstaltungssaal,
    • dem Jugendclub in der Biergasse,
    • dem Jugendclub in Kirchberg,
    • im Historischen Dorf sowie
    • in der Barterre ermöglichen zu können.

Als Gast können sie kontaktlos, anonym, sicher und schnell bei uns am Eingang einzuchecken. Wir möchten auch in Ihrem Interesse auf die Führung von Listen und Zetteln verzichten und bitten Sie, die Apps über https://www.pass4all.de/download/ im Vorab zu downloaden und Ihre Daten in der App zu hinterlegen. Nach Eingabe Ihrer persönlichen Daten erhalten Sie eine E-Mail mit einem Code, den Sie bitte in der App bestätigen. Am Veranstaltungstag selbst können Sie sich nun direkt am Einlass einchecken. Scannen Sie einfach den QR Code mit der APP pass4all, welcher sich direkt am Einlass befindet. Beim Auftreten eines Infektionsfalles ermöglicht uns pass4all, dem Gesundheitsamt die Kontaktdaten schnell zu übermitteln. Alle Daten werden ausschließlich verschlüsselt und geschützt [auf den pass4all-Servern] gespeichert und nach 30 Tagen automatisch wieder gelöscht.

Die entsprechenden datenschutzrechtlichen Hinweise sind auf der Homepage hinterlegt.

Wir empfehlen außerdem die Nutzung der Corona Warn App. Die Corona-Warn-App hilft, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert, wenn Personen Kontakt mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen hatten. Sie schützt Personen und Privatsphäre.

13. Gastronomie

Ist aktuell unetrsagt.

14. Veranstaltungen

Sind aktuell unetrsagt.

15. Garderobe

Bei allen Angeboten bleibt die Garderobe aktuell geschlossen.