Kissin‘ Dynamite & Black Rain

Mittwoch
30 Okt
2019

Letzte Woche Mittwoch beehrte uns die Band Kissin‘ Dynamite mit klassischem Heavy Metal. Stimmungsvoll eingeleitet wurde der Abend mit der Supportband Black Rain. Beide Bands wussten genau, was zu tun ist, um den Zuschauern im gut gefüllten Saal eine Show vom aller feinsten zu bieten. Ob Alt oder Jung, alle sprangen zum Rhythmus und sangen mit, was das Zeug hielt. Kissin‘ Dynamite hatte auch einiges an Extras bereit, um den Zuschauern richtig einzuheizen. Unter anderem spielten sie Lieder mit der Sängerin Anna Brunner, die Mitglied in der Symphonic-Metal-Band Exit Eden ist. Außerdem legte der Frontmann eine beeindruckende Show auf die Bühne, ob im kaiserlichen Umhang mit Zepter oder schwingender Band-Fahne oder bei ruhigen Liedern am Klavier. Das Piano wurde extra auf die Bühne geholt, um neben den ganzen härteren Tönen einen Ausgleich zu schaffen. Dabei hatten viele Headbanger und tanzende Groupies die Chance, sich zwischendurch ein bisschen auszuruhen und Energie aufzuladen, für die nächsten Lieder zum abrocken. Alles in allem ein cooler Abend für die alten, wie auch neuen Heavy-Metal- und Hard-Rock-Fans.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

Lord of the Lost

Freitag
22 Mrz
2019

Es kündigte sich bereits im Vorfeld an, denn die Veranstaltung war ausverkauft und es wurde händeringend nach Karten gesucht, die jemand übrig haben könnte. Und so war das Haus am Freitagabend auch zum Bersten gefüllt und die Spannung stieg. Die Ersten auf der Bühne waren die Schweitzer Gothrocker „Hell Boulevard“, die das Publikum schon gut auf Betriebstemperatur brachten. Mit Songs, wie „In Black We Trust“ und einer düsteren augenzwinkernden Version von Britney Spears‘ „Hit Me Baby One More Time“ sorgten sie bereits für die richtige Atmosphäre. Doch mit dem Auftritt von Lord of the Lost bekam das Ganze dann nochmal eine großartige Steigerung. Nach dem Auftakt mit ihrem neuen Song „Loreley“ schaute sich Sänger Chris Harms im Saal des Gasometers um und bemerkte, was dies doch für eine außergewöhnliche Location sei. Dies setzte er später fort und ordnetete den Alten Gasometer gar als eine der Top 10 Locations seiner 20-jährigen Musikerkarriere ein. Und nicht nur der Ort war besonders, denn das Publikum ließ sich nicht bitten, sondern klatschte, sang und jubelte frenetisch das ganze Konzert hindurch. Die Band präsentierte allerdings auch eine Show, die nichts vermissen ließ und gegen Ende standen drei der Musiker auf dem Bartresen und rockten von dort aus den Saal. Eine Besucherin beschrieb das Konzert im Anschluss auf Facebook mit „Das war kein Konzert, das war der geilste Abriss aller Zeiten.“ – und wenn das nichts ist, dann wissen wir auch nicht. Das sah der Nachwuchs nicht anders, denn einige Eltern hatten die nächste Generation schon mit dabei – natürlich mit Gehörschutz. Zwei Mädchen tanzten ausgelassen mit ihrer Mutter, ein Junge erzählte ganz stolz und mit strahlenden Augen, dass es sein erstes Konzert sei und ein anderer stand headbangend am Treppenaufgang und bekam von Frontmann Chris sogar von der Bühne aus die Hand gereicht. Einige im Publikum waren von weit her angereist, so kam eine Besucherin extra aus Rostock nach Zwickau. Und auch nach dem Konzert verschwanden die Bands nicht einfach, sondern widmeten sich ihren Fans ausgiebig, machten mit ihnen Fotos und gaben Autogramme.

Stadtfest Zwickau – Eine fette Metalcore Walze

Donnerstag
18 Aug
2016

Eine fette Metalcore Walze treiben die Jungs von #NoNeedToStay eben über den Hauptmarkt. (hier: Stadtfest Zwickau)