Zwickauer Humboldtschule ist jetzt Courage-Schule

Freitag
06 Mai
2022

Die Schule als sicherer Hafen, als ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen, wie unterschiedlich sie auch sind: Die Humboldtschule Zwickau will als Teil des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC) aktiv für ein friedliches Miteinander eintreten, im Klassenzimmer und darüber hinaus. Am Mittwoch wurde die Oberschule feierlich in das bundesweit größte Schulnetzwerk aufgenommen, dem in ganz Deutschland mehr als 3500 Schulen angehören. In Sachsen sind es mit der Zwickauer Oberschule nun genau 102 Einrichtungen.

„Uns ist klar, dass unsere Oberschule die Zukunft unserer Stadt Zwickau mitgestaltet. Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Arbeitnehmer von morgen und haben hoffentlich Lust, in der Region zu bleiben. Deshalb ist es uns wichtig, für ein Klima zu sorgen, in dem anders Aussehende, anders Liebende, anders Sprechende nicht ausgegrenzt werden. Denn wer im Kleinen ausgrenzt, tut es später wahrscheinlich auch im Großen“, sagte Schulleiterin Antje Dombrowski.

Gleichberechtigung, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Verständnis für andere, Toleranz – das sind Dinge, die der Humboldtschule wichtig sind – und für die es jeden Tag aufs Neue einzutreten gilt. „Die Mitarbeit im Netzwerk ist ein Prozess und wir stehen heute am Beginn“, so die Schulleiterin weiter.

„Das kann ich nur unterstreichen: Bleibt dran, setzt Ideen um, lasst euch im Netzwerk inspirieren und denkt von Anfang an daran, auch immer wieder die jüngeren Schülerinnen und Schüler einzubeziehen“, sagte Marlene Jakob, Landeskoordinatorin von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bei der Übergabe des Schildes. Das bekannte schwarz-weiße Logo wird ab sofort am Haupteingang der Schule für alle deutlich sichtbar zeigen, wofür die 380 Schülerinnen und Schüler sowie die 33 Lehrerinnen und Lehrer stehen.

Als Patin konnte die Humboldtschule die frühere Oberbürgermeisterin der Stadt, Dr. Pia Findeiß gewinnen. „Es ist toll, dass es nun in Zwickau eine weitere Schule mit Schülerinnen und Schülern gibt, die mutig sind und Courage zeigen“, sagte sie im Rahmen der Titelverleihung in der Aula der Schule. Neben der Humboldtschule tragen auch das Käthe-Kollwitz-Gymnasium und die Pestalozzischule den Titel.

In einem Podiumsgespräch mit Claudia Drescher, SoR-SmC-Regionalkoordinatorin für Westsachsen, sprach die frühere OB über eigene Erfahrungen, in denen sie Zivilcourage zeigen musste. Außerdem berichteten zwei Spieler des RB Zwickau über ihr Leben als Rollstuhlbasketballer. Die Mutter eines Schülers mit afghanischen Wurzeln erzählte berührend über die Schwierigkeiten des Ankommens in Zwickau und ein Siebtklässler fand den Mut, über Mobbing und Ausgrenzung zu sprechen.

Umrahmt vom Projektchor der Schule und dem Projekt „Tensing“ des Vereins CVJM als Träger der Schulsozialarbeit an der Humboldtschule war es eine gelungene Titelverleihung, die mit dem Song „What a wonderful world“ einen wundervollen Ausklang fand.

Zwickau feiert buntes 1. Mai-Wochenende und bietet Neonazis keine Bühne

Sonntag
01 Mai
2022

Weit über zweitausend Menschen haben am 1. Mai in Zwickau Gesicht gezeigt und sind für eine weltoffene Stadt eingestanden. An vielen Orten in Zwickaus Zentrum war am Feiertag buntes Treiben angesagt, was letztlich auch dazu führte, dass die Neonazis rund um die rechtsextreme Partei Dritter Weg nicht wie geplant durch die Innenstadt marschieren konnte. Stattessen bestimmten Musik und bunte Farben die Szenerie, wie auch die breit angelegte Kampagne „Es gibt viele Wege schöner zu machen…“, an der sich weit über 100 Vereine, Händler und Unternehmen beteiligten.

Zusätzlich konnten über 5.000 € an Spendengeldern für den guten Zwickau gesammelt werden. Pro teilnehmenden Neonazi sollten fünf Euro an Aussteigerprogramme und Opferberatung gehen. Letztlich kam weitaus mehr Geld zusammen, als es die Teilnehmerzahl an der Neonazi-Demo erfordert hat. Diese belief sich auf etwa 150 Teilnehmende.

Bereits am Vorabend läuteten über 2.000 Menschen rund um den Hauptmarkt unter dem Motto „Tanzt in den Mai!“ den Feiertag ein, organisiert vom Alten Gasometer e. V., der IG Metall und weiteren Akteur*innen der Zwickauer Kulturszene. Highlights waren dabei die Auftritte von Keimzeit und Sebastian Krumbiegel.

Rund um das Wochenende agierte ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, Kunst und Kultur, Kirche, Sport und Wirtschaft mit Kundgebungen, Musik, kulturellen Angeboten, Kunstaktionen und einem Mitmach-Fest auf dem Hauptmarkt.

https://vielewege-fuerzwickau.de/


Wir waren im Skatepark

Samstag
23 Apr
2022

Skating, Roller Scooter, Bike & CO. – für fast alles, was Rollen und Räder hat, ist die Haupthalle vom Thuringia-Funpark XXL ein idealer Ort für Rollboard-Fans. Dabei ist Skaten nicht nur Sport, Mode, Kult, sondern auch eine Ausdrucksform von Freiheit. Sie gibt Kindern und Jugendlichen in ihrer Orientierungsphase sinn- und identitätsstiftende Freiräume. Das unterstützt sie dabei, sich auf der Basis von Selbstbestimmung und intrinsischer Motivation zu starken Persönlichkeiten entwickeln können.

Mit engagierter Jugendarbeit und innovativen Ideen schafft es der Verein in Mühlhausen seit Jahren, jungen Menschen und auch Erwachsenen aus der Region und weit darüber hinaus (uns eingeschlossen), tolle Möglichkeiten der Freizeitgestaltung zu bieten. Entstanden ist ein Streetparcours als ergänzendes Sport- und Freizeitangebot, also eine Anlage mit Rampen, Treppen und Geländer-Elementen, an denen speziell BMX-Fahrer*innen, Skateboarder*innen und Scooter-Fahrer*innen auf ihre Kosten kommen.

Skatepark: Thuringia-Funpark XXL

Der Workshop wurde vom Bundesministerium für Bildung gefördert.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V. in Zusammenarbeit mit der Diakonie Stadtmission Zwickau e.V. und dem Förderverein Pestalozzischule Zwickau e.V.

Erik Lehmann im Bienenersatzverkehr

Samstag
12 Mrz
2022

1984 in Leipzig geboren, in Zwickau groß geworden, in Dresden dann erfolgreiches Ensemble-Mitglied des Kabaretts „Herkuleskeule“ – und jetzt als Solokabarettist unterwegs. Der mehrfach preisgekrönte Erik Lehmann gönnt sich neben dem Künstleralltag die große Leidenschaft des Honigmachens. Als Mister Bien der deutschen Kleinkunstszene bringt er nun die Biene auf die Bühne und setzt klug und witzig seine gesellschaftspolitischen Stiche. Das Publikum bekam Lehmanns Paraderolle als Uwe Wallisch serviert, der die Rolle mit überraschenden und zwerchfellsträubende Erkenntnissen darbot: Warum greifen Imker im Spätsommer zur Windel? Wieso sollte Honig geimpft werden? Und weshalb geht eine Drohnenschlacht immer zu Ungunsten der Männer aus? Die Stimmung an diesem Samstagabend war super. Mit langem Beifall belohnte das Publikum im gut gefüllten Gasometer Lehmanns Programm. Zum Schluss gab es Bienenhonig aus der eigenen Produktion zu erwerben.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

#hinterdenzahlenstehenmenschen – Gedenken für die Coronatoten des Landkreises Zwickau

Montag
17 Jan
2022

Am Montagabend fand am Eingang der Inneren Schneeberger Straße, nebst dem Dom, eine Kundgebung unter dem Motto #hinterdenzahlenstehenmenschen statt. Die gut 100-150 Teilnehmer*innen gedachten unter Einhaltung der Abstandsregeln und Maskenpflicht den Toten, die an den Folgen der Corona-Pandemie verstorben sind. Mit dabei waren neben Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Kommunalpolitik, auch eine Harfenistin, die der Veranstaltung einen würdigen Rahmen verlieh. Abgerundet wurde das Zusammentreffen durch verschiedenste Wortbeiträge und besinnliche Musik. Wir bedanken uns bei den Organisatoren und hoffen, dass auch in Zukunft so ein Gegenpol zu den sog. „Spaziergängen“ gesetzt werden kann.

Bilder: Simone Hock

Plakate für Z! Wir haben FRIEDEN. Wir haben FREIHEIT. Wir haben keine DIKTATUR.

Montag
20 Dez
2021

Bereits im ersten Lockdown starteten wir unser Kampagne #WIR.GEMEINSAM. – für Nachbarschaftshilfe, für Information und Dialog, für Hilfe – digital und vor Ort. Heute, knapp 2 Jahre später stehen wir kaum besser da. Die Kultur liegt brach, manche Schulen und Kitas sind offen, andere zu. Homeoffice wird immer mehr zur Belastung, die Innenstädte sind verwaist, Einzelhandel und Gastro leiden und viele sind erschöpft oder resigniert. Und dabei sterben jeden Tag weitere Menschen. Der eindringliche Appell der Mediziner*innen und Wissenschaftler*innen scheint die Dramatik gar nicht mehr ausdrücken zu können, die unser Gesundheitssystem erdrückt und damit die medizinische Versorgung der Bevölkerung gefährdet. Sachsen ist weltweit als Hotspot berüchtigt, wir fliegen Patient*innen in andere Bundesländer aus, Politiker*innen werden bedroht und die Impfquote in Sachsen ist nach wie vor die niedrigste in ganz Deutschland. Wie konnte es soweit kommen und was können wir tun?

Wir möchten ALLEN MUT MACHEN,

den Kontakt zu Menschen nicht abzubrechen, die sich vom wissenschaftlichen Konsens entfernt haben. Wir alle kennen solche Zerwürfnisse mit der eigentlich coolen Nachbarin, dem langjährigen Freund, dem eigenen Publikum, einer netten Kollegin oder sogar den Eltern oder Geschwistern. Nein es ist nicht aussichtslos und nicht alle sind Gegner*innen oder Verschwörer*innen. Die wichtigste Währung in einer Demokratie ist das Vertrauen. Wo dieses fehlt dürfen wir uns nicht leichtfertig darüber hinwegsetzen oder Unwissen belächeln. Wir müssen Vertrauen neu schaffen.

Wir möchten deshalb auch ALLE MAHNEN,

die sich heute moralisierend und ablehnend über Sachsen oder den Osten äußern. Die Regel ist sehr einfach, wenn so viele Menschen scheinbare Irrwege gehen, ist das Problem nicht mehr individualisierbar, sondern Ausdruck eines strukturellen Defizits. Der Osten bleibt eine erschöpfte Gesellschaft mit Brüchen und noch immer offenen Wunden. Es fehlen die Resilienzen (Anpassungsfähigkeiten) und eine starke Zivilgesellschaft. Dominierend ist noch immer eine Mentalität, die zwischen den Erfahrungen eines desolaten Staatssozialismus der 80er-Jahre und eines eiskalten Neoliberalismus in den 90er-Jahren gefangen scheint. Wie soll daraus Vertrauen erwachsen?

Wir möchten aber auch KLAR AUSSPRECHEN,

dass wir uns nicht länger treiben lassen von Verschwörungstheoretiker*innen und Extremist*innen und allen, die unsere Demokratie und ihre Verantwortungsträger*innen ablehnen, Hass und Hetze verbreiten und sogar offen unsere Politikerinnen und Politiker bedrohen. Wir müssen mit aller Schärfe und Härte dagegen vorgehen und auf klare Worte Taten folgen lassen. Das fördert das Vertrauen in den Rechtsstaat.

Gemeinsam müssen wir VERTRAUEN SCHAFFEN,

denn es geht um mehr als eine Impfung und die Bezwingung der Pandemie. Es geht um unsere Demokratie. Die Kultur kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten, Diskurse anregen, Themen vermitteln und Vergemeinschaftungsräume gestalten.

Deshalb bleibt zuversichtlich und ohne Groll. Vielleicht gelingt es gerade zur Weihnachtszeit das eine oder andere Herz zu öffnen und für Argumente zugänglich zu machen. Am Ende gilt, jeder Mensch will gesehen werden. Lasst uns uns nicht blind füreinander werden.

Deshalb unterstützen wir die Aktion:

Plakate für Z! – #ZwickauGehtAuchAnders

Mit einer wachsenden Plakat-Aktion wollen wir der (eigenen) Sprachlosigkeit etwas entgegensetzen. Lasst uns gemeinsam sichtbar machen, dass Zwickau auch anders geht!
Also einfach Plakatvorlagen ausdrucken + aufhängen wo auch immer ihr eine Möglichkeit dafür seht. Teilt diesen Aufruf, unterstützt diese Aktion oder denkt euch was eigenes aus – aber seid nicht länger still. Bitte! Danke.

Link zu den Plakaten: https://tinyurl.com/zgaa2021

Zum Instagram-Profil von Zwickau geht auch anders geht es hier.

Das Jahresprogramm 2022 des Historischen Dorfes ist da!

Freitag
17 Dez
2021

Das Jahresprogramm 2022 für das Historische Dorf ist fertig und im Druck! Online kann man es sich schon jetzt anschauen und Anmeldungen sind bereits jetzt möglich! Das Programm reicht wieder von handwerklichen Workshops, wie Filzen, Schmieden, Schmuckbau oder Nähen, über Kreativ und Spieletage bis hin zu Eselwanderung und kleinen Festen. Es lohnt sich also, mal reinzuschauen. Also: Los geht´s!

Das Programmheft gibt es hier.

Das Historische Dorf wird von der Diakonie Stadtmission Zwickau e.V. und dem Alter Gasometer e.V. betrieben.

Besetzter Traum – Film und Gespräch zur Wendezeit in Zwickau

Dienstag
09 Nov
2021

Pünktlich zum 32. Jahrestag des Mauerfalls wurde der Film „Besetzer Traum“ im Rahmen der Zwickauer Novembertage im Saal des Alten Gasometers gezeigt. Zwickau in Sachsen nach der Wende: Die Kamera begleitete knapp zwei Jahre lang eine Gruppe von Zwickauer Bürger*innen, die für die Freiheit auf die Straße gegangen waren.

Das Besondere: Sowohl der Regisseur Robert Krieg, als auch fünf der damaligen Protagonist*innen waren am Abend anwesend.

Die Leistung des Filmes besteht vor allem darin, dass Menschen mit ihren unmittelbaren Empfindungen und Gedanken zur Wendezeit, die sie damals hatten, zu Wort kommen. Über 30 Jahre später mögen diese mitunter anders aussehen, sind durch all die Jahre und Erlebnisse verblasst oder neu erzählt. Beispiele, wie ein unangemeldeter Besuch beim damaligen Oberbürgermeister, verdeutlichen, wie die Menschen für die Erhaltung ihrer Ideale und gegen den Ausverkauf ihrer Region kämpften. Laut Regisseur Robert Krieg war dies auch das Spannende: Ein Besuch mit Kamerateam und drei Aktivist*innen, die den Oberbürgermeister zur Rede stellen, das wäre so in den alten Bundesländern nicht möglich gewesen. Bereichert wurde der Abend durch bisher unveröffentlichtes Fotomaterial in Schwarz/Weiss, das während der Dreharbeiten entstanden.

Wir danken besonders den anwesenden Protagonist*innen von damals, dem Filmemacher Robert Krieg, aber natürlich auch den vielen Gästen, die den Alten Gasometer gefüllt haben!

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

Bubbleball Action im Muldeparadies

Mittwoch
03 Nov
2021

Am Mittwoch kamen die neuen Bubblebälle erstmalig in ihrem eigentlichen Zweck zum Einsatz. Während sie zum letzten Poetry Slam Abend noch als Deko-Element dienten, wurden sie nun im Muldeparadies zum Fußball bzw. Bubbleballspielen benutzt. Am Nachmittag wurden viele Kinder und Jugendliche auf die, meist unbekannten, Objekte aufmerksam. Es folgten Fußballspiele und das sehr beliebte Herunterrollen des kleinen Hangs. Spätestens zum Sonnenuntergang waren dann aber alle Kids ausgepowert und die Bälle fanden ihren Weg in den Gasometer zurück. Nach vielen positiven Rückmeldungen werden die Bubblebälle künftig jeden Mittwochnachmittag bei schönem Wetter am Muldeparadies zum Einsatz kommen.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

Kein Schlussstrich – Bundesweite Aktionswochen in Zwickau!

Donnerstag
14 Okt
2021

Pressekonferenz zur Vorstellung des Programms im Gewandhaus Zwickau

Die bundesweiten Aktionswochen unter dem Motto „Kein Schlussstrich!“ sind ab dem 21.10. auch in Zwickau zu Gast. Insgesamt beteiligen sich 15 deutsche Städte daran.

Zehn Jahre ist es her, dass der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) enttarnt wurde. Die Veranstaltungsreihe geht mittels unterschiedlicher Veranstaltungsformate wie Konzerte, Ausstellungen, Theater, Diskussionsrunden und Kino auf die Aufarbeitung des NSU-Komplexes, aktuelle Strukturen und natürlich die Geschichte der Opfer und Hinterbliebenen ein. Ab dem 21.10. finden in Zwickau in Kooperation mit den Zwickauer Novembertagen über 15 Veranstaltungen statt. Wichtiger Bestandteil ist dabei das städtische Gedenken an die Opfer des NSU am 4.11.2021. Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam vom Theater Plauen-Zwickau, dem Alten Gasometer und der Stadt Zwickau organisiert.

Hier geht’s zum Programm:

https://www.theater-plauen-zwickau.de/kein-schlussstrich-.php

Flyer zum Download:

https://issuu.com/wir-gemeinsam/docs/21fly_kein_schlussstrich_2021_final

Als besondere Aktion startet am 15.10.2021 zudem ein Spendenaufruf an die Zwickauer Zivilgesellschaft, um das Gedenken am 04.11. und weitere Aktionen zu finanzieren. Ziel sind 4.000€!