Jugendkonferenz „Mein Europa“ – Junge Menschen gestalten die Zukunft Europas

Dienstag
28 Mai
2024

Am Dienstag fand die Jugendkonferenz „Mein Europa“ statt, bei der Jugendliche aus Ungarn, Frankreich und Deutschland zusammenkamen, um gemeinsam über die Zukunft Europas nachzudenken und aktiv mitzugestalten. Diese internationale Veranstaltung war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie engagiert und kreativ die junge Generation sein kann. Der Tag begann mit einem spannenden Workshop zur Einführung in die gemeinsamen Werte Europas. Die Jugendlichen setzten sich intensiv mit Themen wie Demokratie, Menschenrechte und Solidarität auseinander. Es war beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich die Perspektiven der Teilnehmer*innen waren und doch immer wieder deutlich wurde, dass die Grundwerte in allen drei Ländern ähnlich hochgeschätzt werden.
Nach dem Workshop wurde ein EU-Quiz veranstaltet, das nicht nur Wissen abfragte, sondern auch viel Spaß machte. Die Jugendlichen testeten ihr Wissen über die Europäische Union, ihre Geschichte, Institutionen und Mitgliedstaaten. Es war erstaunlich zu sehen, wie gut informiert viele der Teilnehmer*innen waren und wie viel sie voneinander lernen konnten. Ein besonderes Highlight der Konferenz war die Zusammenarbeit mit einer Künstler*in von kompliz*, bei der die Jugendlichen gemeinsam Wahlplakate zur Europawahl gestalteten. Diese kreative Aufgabe förderte nicht nur den Austausch untereinander, sondern auch das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Europawahl und der politischen Partizipation. Die Ergebnisse waren beeindruckend: bunte, aussagekräftige Plakate, die die Vielfalt und den Zusammenhalt Europas widerspiegeln. Der Austausch zwischen den Jugendlichen aus Ungarn, Frankreich und Deutschland war bereichernd und inspirierend. Die Workshops und Aktivitäten zeigten, dass die junge Generation bereit ist, aktiv an der Gestaltung Europas mitzuwirken und für gemeinsame Werte einzutreten.

Wir freuen uns auf weitere solcher inspirierenden Veranstaltungen und darauf, dass die Jugend weiterhin eine so wichtige Rolle in der Gestaltung unserer gemeinsamen europäischen Zukunft spielt.

In Erinnerung an Abdurrahim Özüdoğru. Er wäre am 21. Mai 72 Jahre alt geworden.

Mittwoch
22 Mai
2024

Mit dem Kranich als Symbol der Weisheit, der Langlebigkeit und des Glücks wollen wir auch im Jahr 2024 an die zehn Menschen erinnern, die vom sogenannten NSU ermordet wurden – wider das Vergessen fliegen jeweils zum Geburtstag dieser Menschen bunte Papier-Kraniche im Wind. In den Gedenkbäumen am Schwanenteich.

In diesen Tagen möchten wir gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen des Ev.-Luth. Kirchspiels Zwickau Nord an Abdurrahim Özüdoğru erinnern und dazu aufrufen, bei einem Spaziergang am Schwanenteich einen Moment innezuhalten. Die Junge Gemeinde hat die Gedenk-Patenschaft für den Baum von Abdurrahim Özüdoğru und das Kranich-Gedenken zu seinem Geburtstag übernommen. Abdurrahim Özüdoğru wäre am 21. Mai 72 Jahre alt geworden.

In Gedenken an:
Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter.

Gemeinsame Erlebnisse in Jablonec: Jugendliche entdecken Kultur und Geschichte

Samstag
18 Mai
2024

Am 17.5. fand in Jablonec ein Jugendaustausch statt, bei dem deutsche und tschechische Jugendliche zusammen kamen, um kulturelle und historische Erfahrungen auszutauschen. Der Tag begann mit verschiedenen Aktivitäten, die darauf abzielten, den Teilnehmer*innen die Kultur des jeweils anderen Landes näherzubringen. Durch gemeinsame Unternehmungen und lebhafte Diskussionen konnten die Jugendlichen ihre Kenntnisse erweitern und neue Freundschaften knüpfen.

Am Abend erlebten die Jugendlichen die besondere Atmosphäre der Museumsnacht. Diese Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit, die Museumslandschaft von Jablonec zu erkunden. Besonders beeindruckend war die Präsentation der Glas- und Schmuckherstellung, die in Jablonec eine lange Tradition und große Bedeutung hat. Die Jugendlichen konnten die kunstvolle Verarbeitung von Glas und Schmuckstücken bestaunen und erfuhren viel über die historischen und wirtschaftlichen Hintergründe dieser Handwerkskunst.

Am nächsten Tag besuchte die Gruppe die Gedenkstätte Theresienstadt. Theresienstadt war während des Zweiten Weltkriegs ein Konzentrationslager und Ghetto. Der Besuch hatte das Ziel, das historische Bewusstsein der Jugendlichen zu schärfen und an die Opfer des Holocausts zu gedenken. Die Führung durch die Gedenkstätte vermittelte eindrucksvoll die schrecklichen Bedingungen, unter denen die Inhaftierten leben mussten, und die grausamen Verbrechen, die dort begangen wurden. Für viele Teilnehmer*innen war dieser Besuch sehr bewegend und regte zu tiefgehenden Gesprächen über Verantwortung, Erinnerung und die Bedeutung von Toleranz an.

Der Jugendaustausch in Jablonec bot den Jugendlichen eine wertvolle Möglichkeit, die Geschichte und Kultur ihrer Nachbarländer kennenzulernen und ein starkes Fundament für eine gemeinsame, friedliche Zukunft zu legen. Die Erlebnisse der letzten beiden Tage haben nicht nur das kulturelle Verständnis gefördert, sondern auch das historische Bewusstsein gestärkt und die Bedeutung des Gedenkens an die Vergangenheit hervorgehoben. Solche Programme sind von unschätzbarem Wert für das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen jungen Menschen verschiedener Nationen. Ein Kooperationsprojekt von Alter Gasometer e.V., Fanprojekt Zwickau e.V. und dem Jugendring Westsachen.

Drei Projekttage statt Dreizylindermotor

Mittwoch
08 Mai
2024

vom 6. bis 8. Mai war es wieder soweit: Eine neue Gruppe Auszubildender des VW-Werkes Mosel wechselten vom Fließband in den Seminarraum im Alten Gasometer.

Zwölf sehr diskussionsfreudige jungen Menschen beschäftigten sich drei Tage mit Fragen wie „Was sind die Gefahren von Verschwörungsideologien?“, „Wie erkenne ich Fake News?“ oder „Warum gibt es soziale Ungerechtigkeit?“. Der Austausch untereinander und mit den Referent*innen war dabei immer respektvoll und fair.

Die vielen unterschiedlichen Methoden boten Abwechslung und lockten die Azubis manchmal aus ihrer Komfortzone. Besonderes Highlight war dabei eine intensive Debatte darüber, ob man die Regelarbeitszeit stark verkürzen sollte. Pro- und Kontraargumente wurden mit Nachdruck und gegenseitigem Verständnis geäußert.  Genau solche Diskussionen wünscht man sich regelmäßiger auch in der Öffentlichkeit.

Wir danken allen Beteiligten und freuen uns schon auf die nächste Gruppe im Juni!

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

In Erinnerung an Mehmet Turgut. Er wäre heute 45 Jahre alt geworden.

Donnerstag
02 Mai
2024

In Erinnerung an Mehmet Turgut. Er wäre heute 45 Jahre alt geworden.

Mit dem Kranich als Symbol der Weisheit, der Langlebigkeit und des Glücks wollen wir auch im Jahr 2024 an die zehn Menschen erinnern, die vom sogenannten NSU ermordet wurden – wider das Vergessen fliegen jeweils zum Geburtstag dieser Menschen bunte Papier-Kraniche im Wind. In den Gedenkbäumen am Schwanenteich.

Am heutigen Tag möchten wir gemeinsam mit dem Verein Roter Baum Zwickau e.V. und den Sternendekorateuren an Mehmet Turgut erinnern und dazu aufrufen, bei einem Spaziergang am Schwanenteich einen Moment innezuhalten. Gemeinsam haben beide Initiativen die Gedenk-Patenschaft für den Baum von Mehmet Turgut und das Kranich-Gedenken zu seinem Geburtstag am 2. Mai übernommen. Mehmet Turgut wäre heute 45 Jahre alt geworden.

In Gedenken an:
Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter.

Zwickauer Viele Wege Festival 2024 lockt tausende Gäste an

Donnerstag
02 Mai
2024

Schräge Orte, buntes Programm, gute Laune und ganz viel Handgemachtes

In seiner zweiten Auflage fand in den zurückliegenden Tagen das „Viele Wege Festival 2024“ sein Ende. Die Veranstalter rund um den Alten Gasometer e.V. und das Zwickauer Demokratiebündnis blicken mehr als zufrieden zurück. Weit mehr als 5.000 Gäste konnten pünktlich zum Wetterumschwung bei über 30 Veranstaltungen und Programmpunkten im Zwickauer Stadtgebiet begrüßt werden.

Das Programm des kulturpolitischen Festivals war so vielfältig, wie es der Festival-Name vermuten lässt. Straßenfeste, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Kinderkino, Diskussionen, Tanz, Workshops, Poetry Slam, Kochkurse, Theater – vieles davon im Freien und an dem ein oder anderen ungewohnten Ort. So trat Sebastian Krumbiegel vor 300 Menschen im Brauhaus-Biergarten auf. Wer sich am Sonntag-Abend einen Döner am Georgenplatz holen wollte, landete auf einmal mitten im Poetry Slam. Wer im Herzen der Stadt in den Zwickau Arcaden flanierte, der konnte zur großen Choreographie-Ausstellung der FSV-Fans einen Hauch Stadion-Atmosphäre schnuppern.

Genauso vielfältig wie das Programm waren auch die Gäste und die Menschen, die mithalfen. „Das ist der eigentliche Wert dieses Festivals: Hier und da nicht ganz perfekt – aber von vielen vor allem jungen Menschen getragen und mitorganisie

rt, die das in ihrer Freizeit machen. Die Leute lernen wieder, ihre Stadt mitzugestalten und sich einzubringen. Dafür sind wir dankbar!“, so Mitorganisator Matthias Bley vom Alten Gasometer, der ergänzt: „Wer in gemeinschaftliche Strukturen eingebunden ist und selbst mitgestaltet, der sieht seine Stadt am Ende mit ganz anderen Augen.“

Für das kommende Jahr ist eine weitere Auflage geplant. Auch dann soll es wieder um Stadtgestaltung und das Zusammenleben in Zwickau gehen.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die Zwickauer Partnerschaft für Demokratie. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

In Erinnerung an Mehmet Kubaşık. Er wäre heute 58 Jahre alt geworden.

Mittwoch
01 Mai
2024

In Erinnerung an Mehmet Kubaşık. Er wäre heute 58 Jahre alt geworden.

Mit dem Kranich als Symbol der Weisheit, der Langlebigkeit und des Glücks wollen wir auch im Jahr 2024 an die zehn Menschen erinnern, die vom sogenannten NSU ermordet wurden – wider das Vergessen fliegen jeweils zum Geburtstag dieser Menschen bunte Papier-Kraniche im Wind. In den Gedenkbäumen am Schwanenteich.

Am heutigen Tag möchten wir gemeinsam mit der DPFA-Regenbogen-Grundschule „Carl Friedrich Benz“ an Mehmet Kubaşık erinnern und dazu aufrufen, bei einem Spaziergang am Schwanenteich einen Moment innezuhalten. Die Zwickauer Grundschule, die seit gestern als erste Grundschule der Region zum Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, hat die Gedenk-Patenschaft für den Baum von Mehmet Kubaşık und das Kranich-Gedenken zu seinem Geburtstag am 1. Mai übernommen. Mehmet Kubaşık wäre heute 58 Jahre alt geworden.

In ewigem Gedenken an:
Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter.

Foto ohne Gasometer-Logo: DPFA Zwickau

Erste Grundschule in Westsachsen ins Courage-Netzwerk aufgenommen!

Dienstag
30 Apr
2024

Unter einem strahlend blauen Himmel standen knapp 200 strahlende Grundschulkinder, dazu ein glücklicher Schulleiter und ein engagierter Pate: Seit Dienstag ist die DPFA-Regenbogen-Grundschule „Carl Friedrich Benz“ in Zwickau-Eckersbach eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Damit ist sie die erste Grundschule in Westsachsen, die diesen Titel trägt. Sachsenweit sind es jetzt 124 Courage-Schulen, sechs davon Grundschulen.

Die Titelverleihung und Übergabe der Plakette war am Nachmittag der krönende Abschluss eines besonderen Tages. Denn vor einem Jahr stimmten die Kinder von Klasse 1 bis 4 darüber ab, ob sie zum Courage-Netzwerk gehören und die Selbstverpflichtung eingehen wollen, sich aktiv gegen Rassismus und für Courage einzusetzen. Um ins Netzwerk aufgenommen zu werden, müssen mindestens 70 Prozent aller Schulmitglieder in einer geheimen Wahl mit Ja stimmen. Knapp 90 Prozent waren im April 2023 klar für diesen Schritt.

„Und jetzt, genau ein Jahr später, haben wir die Abstimmung wiederholt, weil es uns wichtig ist, dass auch die hinzugekommenen Schüler wissen, für was dieser Titel steht – das heutige Ergebnis ist mit 94 Prozent ein klares Signal, dass wir als Schule mutig vorangehen wollen“, sagte Schulleiter Rudolf Bechauf bei der Titelverleihung. „Das Siegel unterstreicht unsere Absicht, jeden Tag mit Respekt, Toleranz und der Bereitschaft, voneinander zu lernen, zu leben. Das Schild an der Tür ist ein wichtiges Signal nach außen. Wichtiger ist jedoch, diese Werte in jedem Klassenzimmer, auf jedem Flur und auf dem Schulhof zu leben.“

„Bildung braucht Haltung. Unser Anspruch ist es, Schule als einen weltoffenen und diskriminierungsfreien Ort zu gestalten“, betonte Catrin Liebold, Geschäftsführende Gesellschafterin der DPFA Akademiegruppe bei der Titelverleihung und zitierte Mahatma Ghandi: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst.“

Klare Worte fand auch der Pate der DPFA-Regenbogen-Grundschule Gunnar Tichy, Redaktionsleiter von Radio Zwickau und Musiker der Zwickauer Band SK5. Der Vater von zwei (inzwischen großen) Kindern, die selbst auf diese Schule gegangen sind, war sofort einverstanden als er gefragt wurde, ob er die Patenschaft übernehmen möchte. Außerdem nahm er sich am Vormittag die Zeit, beim zweiten „Tag der Toleranz“ dabei zu sein. Im Klassenverband starteten die Mädchen und Jungen an diesem Dienstag unterschiedlichste Projektarbeiten rund um die Themen Courage, Toleranz und Vielfalt.

Marlene Jakob, sächsische Landeskoordinatorin von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, übergab gemeinsam mit der Regionalkoordinatorin für Westsachsen, Claudia Drescher-
Kriegsmann vom Verein Alter Gasometer e.V., die offizielle Ernennungsurkunde und die Plakette.

Anschließend besuchten Schüler*innen, Schul- und Geschäftsleitung gemeinsam mit der Regionalkoordinatorin die Gedenkbäume für die Opfer des NSU am Zwickauer Schwanenteich und befestigten selbst gebastelte Kraniche am Gedenkbaum für Mehmet Kubaşik. Er wäre am 1. Mai 58 Jahre alt geworden. Die DPFA Akademiegruppe hatte den Baum im November 2019 gespendet, im Jahr 2022 übernahmen die Zwickauer DPFA-Regenbogen-Schulen die Gedenkpatenschaft, die der Demokratiearbeitsbereich des Gasometers ins Leben gerufen hat.

Von harten Beats und weichen Melodien: Tanz(t) in den Mai 2024

Dienstag
30 Apr
2024

Mehrere hunderte Menschen zog es am Dienstagabend in die Zwickauer Hauptstraße. Bei bestem Wetter wurde der Mai begrüßt und das Viele Wege Festival 2024 so langsam verabschiedet.

Mit dabei waren neben den 500 Gästen die Villa-Mocc und das DJ-Team Monoblock, wie auch insgesamt drei Live Bands. Bereits ab 16 Uhr lud die Jazz Company Chemnitz am Schumannplatz zum Eingrooven. Die Overdressed Monkeys (Akustik Rock aus Zwickau) und die Papa Dula Band (Reggae aus Halle/Saale) rundeten das Programm ab.

Wer lieber selbst singen wollte, der war auf der rege genutzten Karaoke-Bühne des Roten Baums im Projekt 46 genau richtig.

Nach 0 Uhr fand die Nacht mit der Silent Disco mit Kopfhörern seinen verdienten Ausklang.

Organisiert wurde der Abend vom Alten Gasometer, der Kevin Brewery, der Villa Mocc, dem Projekt 46, dem Roten Baum Zwickau und wahnsinnig vielen weiteren Menschen. Die einen gaben Strom, die anderen spülten Becher, die nächsten packten an, wo es notwendig war. Die klare Message: Das Viele Wege Festival ist ein Mitmachfestival, bei dem jeder sich einbringen und unsere Stadt mitgestalten kann.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V.

Tolle Stimme und tolle Stimmung: Sebastian Krumbiegel on tour

Montag
29 Apr
2024

Am Montagabend verwandelte sich der Brauhaus-Biergarten in ein Open-Air Konzertgelände mit ganz besonderem Ambiente und Klängen. Sebastian Krumbiegel lud im Rahmen des Zwickauer Viele Wege Festivals zu einem einzigartigen Solokonzert ein und 300 Menschen allen Alters und aller Generationen folgten. Über zwei Stunden thematisierte er in seinen Texten gesellschaftspolitische Probleme und bot gleichsam poetische Lösungen an.

Auch hier schlug das Konzept des Festivals mit den „etwas anderen Orten“ im öffentlichen Raum wieder ein und sorgte beim Stargast zunächst für etwas Skepsis. „Aber in der eigenen Bubble“ spielen kann jeder, so Sebastian Krumbiegel. Und siehe da, niemand sollte sein Kommen bereuen – vor allem nicht Sebastian Krumbiegel. Ein herzlicher Dank geht an das Brauhaus Zwickau für die tolle Location.

Veranstalter: Alter Gasometer e.V

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